Reflexintegration

Die Grundlage, damit dein Kind erfolgreich lernen und sich konzentrieren kann!

Was sind frühkindliche Reflexe?

Jeder Mensch entwickelt bereits im Mutterleib genetisch festgelegte Bewegungsmuster, diese sind Voraussetzung für die Geburt. Die Natur hat alles so wunderbar eingerichtet, bereits bei der Geburt sind alle Teile des Gehirns vorhanden, nur die Verknüpfungen (Synapsen) noch nicht. Hierfür benötigen die Kinder die Reflexe mit ihren sich ständig wiederholenden Bewegungsmustern, diese haben die Aufgabe den Reifungsprozess des Kindes zu steuern.

Warum müssen die Reflexe integriert werden?

Bleiben die frühkindlichen Reflexe aktiv, rauben diese dem Kind Energie, die eigentlich für das Lernen genutzt werden sollte. Der Körper ist damit beschäftigt, den Reflex zu kompensieren (auszugleichen).
Als Beispiel: das Kind muss sich extrem zusammenreissen, um das Zappeln zu unterdrücken, welches durch einen Reflex ausgelöst wird und dies wiederum vermindert die Konzentrationsleistung.

Wie erkenne ich ob noch Reflexe aktiv sind?

Konzentrationsschwierigkeiten

Bekommt dein Kind alles mit was um es herum geschieht? Der Moro Reflex sorgt dafür, dass die Kinder offene Antennen haben und die Konzentration schwer fällt.

Zappelphilipp

Fällt deinem Kind das still sitzen schwer? Ist es dauernd in Aktion? Der Spinale Galant Reflex sorgt für die motorische Unruhe, sobald der Rücken eine Lehne berührt.

Geräuschempfindlichkeit

Mag dein Kind keine lauten Geräusche und/oder ist es mit grossen Menschenmengen überfordert? Der Moro Reflex sorgt dafür, dass dein Kind die Geräusche intensiver wahrnimmt!

Verkrampfte Stifthaltung

Ein noch aktiver Greifreflex wird durch den Stift aktiviert und kann dafür sorgen, dass dieser fest umschlossen werden muss.

Buchstabenverdreher

Der Tonische-Labyrinth-Reflex kann dafür sorgen, dass die Orientierung auf dem Blatt schwierig ist und die Buchstaben und Abstände nicht richtig erkannt werden.

Abfallendes Schriftbild

Der Asymmetrisch-Tonische- Nackenreflex sorgt dafür, dass die Mittellinie nicht überkreuzt werden kann, darum wird das Blatt gedreht!

W-Sitz

Wenn ein unruhiges Kind sich besser konzentrieren kann wenn es auf seinen Fersen oder im W-Sitz sitzen kann, ist es möglich, dass der Symmetrisch-Tonischen-Nackenreflex noch aktiv ist.

Zehengänger

Der Tonischen-Labyrinth-Reflex verursacht bei Neigung des Kopfes nach vorne, dass die Beine durchgestreckt werden müssen, oftmals haben diese Kinder auch Orientierungsschwierigkeiten.

Beine umwickeln

Die Beine werden fixiert, damit sie nicht herumzappeln, dies kann ein Indiz für einen aktiven Symmetrisch-Tonischen-Nackenreflex sein.

Kopf abstützen

Eine schlechte Haltung, vermindert die Versorgung des Cortex und führt zu fehlender Konzentration, Grund dafür könnte ein aktiver Landau-Reflex sein.

Lesen ist anstrengend

Oftmals beginnen die Buchstaben zu hüpfen oder zu verwischen, sofern der Symmetrisch-Tonische- Nackenreflex noch aktiv ist, dadurch wird Lesen zur Herausforderung.

Fragebogen

Finde heraus ob bei deinem Kind auch noch frühkindliche Reflexe aktiv sind. Fülle den Fragebogen aus und stelle mir diesen per Mail zu, gerne nehme ich dann mit dir Kontakt auf.

Willst du noch mehr wissen?

Hier findest du kostenlos eine Beschreibung aller Reflexe und deren Auswirkungen auf den Schulalltag deines Kindes.
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Wie funktioniert es?

Erfahre wie die Reflexintegration deinem Kind helfen kann

Wie entwickelt sich das Gehirn?

Im ersten Lebensjahr muss die Muskelspannung aufgebaut werden, damit sich das Kind aufrichten, stehen und gehen kann. Genauso wichtig ist die Entwicklung der Grob-und Feinmotorik.

Die Augen-und Lippenmuskulatur hängen eng mit der Sprachentwicklung sowie der Lese-und Schreibfähigkeit zusammen.

Warum bleiben Reflexe aktiv?

Wird dieser Prozess nun durch Probleme in der Schwangerschaft, bei der Geburt oder beim Aufrichtungsprozess gestört, können dies mögliche Gründe für die fehlende Entwicklung bzw. Integration der frühkindlichen Reflexe sein. Sind diese frühkindlichen Reflexe auch noch im Schulalter aktiv, müssen diese vom Kind kompensiert werden.

Passive Übungen

Mit den Übungen simulieren wir nochmals die schaukelnden Bewegungen in der Schwangerschaft und holen diese nach.

Durch die rhythmischen Bewegungen stimulieren wir das Stammhirn welches die Reflexe steuert. Durch diese Aktivierung entwickeln sich neue Verknüpfungen zwischen und in den Gehirnteilen.

Kinflex Reflextherapie

Kinflex® ist Reflextherapie auf allen Ebenen und vereint die Essenz aus mehreren, wissenschaftlich anerkannten Techniken zu einer effektiven und schnellen Methode. Durch die Kombination von Wahrnehmungsübungen, Kinesiologie, visuelle-auditiv-
kinästhetischer Koordination und Bewegungsübungen, wird die Methode so effektiv, dass in 3-4 Sitzungen alle restaktiven Reflexe entstresst und dein Kind wieder zentriert ist.

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Allgemeine Fragen

Funktioniert es bei jedem Kind?

Entscheidend ist die Motivation, der Prozess basiert auf Zusammenarbeit und setzt voraus, dass die Kinder ihren Teil dazu beitragen und mitmachen wollen. Falls dein Kind nicht möchte, besteht immer die Möglichkeit über die Eltern zu arbeiten, selbstverständlich mit dem Einverständnis deines Kindes.

Wie alt muss mein Kind sein?

Das Kind muss nachvollziehen und umsetzen können was man ihm sagt, in der Regel ist das ab Schuleintritt möglich. Oftmals hat das Kind zu einem früheren Zeitpunkt noch keinen oder wenig Leidensdruck und somit ist die Motivation gering.
Deshalb hat sich bei jüngeren Kindern und Babies die Arbeit über die Eltern als wirkungsvoller erwiesen.

Und bei Erwachsenen?

Gerade in der heutigen Zeit die von Hektik und Stress gezeichnet sind, stelle ich oftmals fest, dass es sinnvoll ist, die Reflexe bei den Eltern auch zu integrieren. Vor allem die Stressschutzreflexe sind häufig aktiv und belasten unser System noch zusätzlich, eine Integration kann mitunter zur Entspannung des Familienalltages beitragen.

ADHS – inrgendwas funkt dazwischen

Bei „Problemkindern“ sind oftmals die Stressschutzreflexe noch aktiv. Dadurch sind sie leicht ablenkbar, weil sie Unwichtiges nicht filtern können. Da diese Kindern dauernd im „Flucht- / Kampfmodus“ sind, ist der Cortex unterversorgt, welcher für die Konzentration und Planung (Verstand) zuständig ist.

Restreaktionen diverser Reflexe (ATNR, Moro, Spinaler Galant) führen zu Schwatzhaftigkeit, niedriger Stresstoleranz, Ungeduld, und tiefer Verunsicherung.

Dyslexie - Legasthenie - Dyskalkulie

Ist der Tonische Labyrinth-Reflex noch aktiv hat das Kind oftmals Mühe mit dem Gleichgewicht und der Orientierung. Koordinationsprobleme und Einschätzung von Distanzen sind eine Herausforderung für diese Kinder. Auch ist es ihnen nur schwer möglich Ordnung zu halten oder logische Reihenfolgen einzuhalten.

Folglich bereiten es ihnen Mühe grammatisch richtige Sätze zu bilden und die Buchstaben in die richtige Reihenfolge zu bringen. Das Zeitgefühl ist auch meist schlecht, oftmals lernen diese Kinder erst sehr spät die Uhr zu lesen, da ihnen auch die Unterscheidung von links und rechts schwer fällt.

Wie sind die nächsten
Schritte?

Du kontaktierst mich via Telefon oder Mail und schilderst mir eure momentane Situation.

Wir vereinbaren einen Termin für das Erstgespräch zu dem du/ihr
OHNE euer Kind kommt. Es ist mir ein Anliegen, dass ihr über alle eure Sorgen und Ängste sprechen könnt. Ich finde es jedoch sehr wichtig, dass dein Kind nicht dabei ist, da es für sein Selbstwertgefühl wenig förderlich ist, zu hören, was alles falsch läuft. Du kannst den Termin auch bequem online buchen.

Damit ich mich auf unseren ersten Termin vorbereiten kann, bitte ich dich mindestens 3 Tage im voraus den Online Fragebogen auszufüllen.

Bei unserem ersten Termin (Dauer ca. 1.5-2 h) stelle ich dir/euch meine
Methoden vor. Aufgrund der Analyse des Fragebogens besprechen wir das
weitere Vorgehen und legen die nächsten Termine fest. Je nach Anliegen findet
im Anschluss bereits das erste Familiencoaching statt.

Das sagen Familien

„Wir waren auf der Suche nach einer alternativen Methode um unseren Sohn mit der Diagnose ADHS zu unterstützen und ihm das Lesen zu erleichtern. Bereits nach einigen Sitzungen, sagte er zum ersten Mal, dass er nun gerne liest. Zu unseren grossen Freude konnten wir die Medikamente bereits auf das Minimum reduzieren, an einigen Tage kommt er nun sogar ohne aus!“

Nicole K.
Mutter eines 9-jährigen Jungen

„Nach der Diagnose LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche) fühlte ich mich hilflos und wusste nicht weiter. Ich wollte meinen Sohn auf einen guten Weg bringen und war es leid, immer zu schimpfen. Wir haben heute wieder ein gutes Verhältnis und ich kann viel souveräner reagieren. Vom “Schlusslicht” beim Lesen, gehört er nun fast zu den Besten der Klasse, das hat all meine Erwartungen übertroffen.“

Cornelia K.
Mutter eines 8-jährigen Jungen

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